Anfragen automatisch ins CRM
Neue Anfragen aus Formularen, E-Mails oder anderen Quellen können erkannt, strukturiert und automatisch dem richtigen Kontakt oder Vorgang im CRM zugeordnet werden.
- Anfrage
- Daten erkennen
- CRM
- Aufgabe für Vertrieb
04 / INDIVIDUELLE AUTOMATISIERUNGEN
Wir verbinden Ihre bestehenden Systeme und automatisieren wiederkehrende Abläufe – von der ersten Information bis zum nächsten Arbeitsschritt.
Individuell für die Prozesse entwickelt, die in Ihrem Unternehmen tatsächlich Zeit kosten.
Verbundene Schritte. Ein klarer Prozess.
Analyse · Automatisierung · Integration · laufende Optimierung
VIELE KLEINE SCHRITTE. JEDEN TAG.
Eine E-Mail kommt an. Informationen werden herauskopiert. Ein CRM-Eintrag wird erstellt. Eine Aufgabe wird angelegt. Jemand trägt einen Termin ein. Später muss noch an die Anfrage erinnert werden.
Jeder einzelne Schritt dauert vielleicht nur wenige Minuten. In Summe entstehen daraus jedoch wiederkehrende Prozesse, die jeden Tag Zeit benötigen.
Genau dort setzen individuelle Automatisierungen an.
Systeme können Informationen untereinander weitergeben, Entscheidungen nach festgelegten Regeln treffen und den nächsten Arbeitsschritt automatisch auslösen.
VOM AUSLÖSER ZUR AKTION
Eine Anfrage kommt an, eine Datei wird hochgeladen, ein Termin wird erstellt oder ein bestimmter Status verändert sich.
Die relevanten Daten werden ausgelesen, strukturiert und bei Bedarf durch KI analysiert.
Anhand definierter Regeln wird festgelegt, was als Nächstes passieren soll.
Ein CRM-Eintrag, eine Aufgabe, eine E-Mail, ein Termin oder ein weiterer Prozess kann automatisch ausgelöst werden.
Die relevanten Informationen werden an den vorgesehenen Stellen gespeichert oder an die zuständigen Personen weitergegeben.
WAS SICH AUTOMATISIEREN LÄSST
Entscheidend ist nicht die Technologie, sondern welcher wiederkehrende Prozess heute unnötig Zeit kostet.
Neue Anfragen aus Formularen, E-Mails oder anderen Quellen können erkannt, strukturiert und automatisch dem richtigen Kontakt oder Vorgang im CRM zugeordnet werden.
Offene Angebote können nach definierten Zeiträumen erkannt werden. Anschließend kann automatisch eine Aufgabe, Erinnerung oder ein vorbereiteter Follow-up-Prozess ausgelöst werden.
Eingehende Nachrichten können nach Inhalt klassifiziert, wichtigen Vorgängen zugeordnet und für die weitere Bearbeitung vorbereitet werden.
Informationen aus Rechnungen, Formularen oder anderen Dokumenten können ausgelesen, strukturiert und an den vorgesehenen Prozess übergeben werden.
Unternehmensdaten aus geeigneten und zulässigen Quellen können gesammelt, ergänzt, analysiert und für den Vertrieb strukturiert vorbereitet werden.
Aus Aufgaben, Nachrichten oder anderen Ereignissen können automatisch Termine, Erinnerungen und Folgeaufgaben entstehen.
Nach einem Auftrag können automatisch benötigte Aufgaben, Ordner, Datensätze und interne Benachrichtigungen angelegt werden.
Nach Abschluss eines Auftrags kann ein definierter Prozess zur Bewertungsanfrage und gegebenenfalls einer Erinnerung ausgelöst werden.
Informationen aus mehreren Systemen können regelmäßig zusammengeführt und als kompakte Übersicht für Mitarbeiter oder Geschäftsführung aufbereitet werden.
Individuelle Assistenten können beispielsweise Notizen erfassen, Informationen strukturieren, Aufgaben verwalten, Termine vorbereiten oder Erinnerungen organisieren.
„Erinnere mich Freitag an das Angebot von Müller und lege einen Rückruf für 10 Uhr an.“
Notiz + Aufgabe + Kalender
Das sind Beispiele. Welche Automatisierung sinnvoll ist, entscheidet sich anhand Ihrer tatsächlichen Abläufe.
EIN PROZESS. MEHRERE SYSTEME.
Statt Informationen zwischen mehreren Programmen zu kopieren, läuft der definierte Prozess automatisch weiter.
Ein möglicher Ablauf – auf Ihre Systeme und Zuständigkeiten abgestimmt.
Websiteformular oder E-Mail
Kontakt erstellen oder bestehenden Kontakt zuordnen
Vertrieb erhält Aufgabe zur Kontaktaufnahme
Wenn kein Fortschritt erfolgt, wird nach einer definierten Zeit erinnert
VON DER DATEI ZUM DATENSATZ
Je nach Dokument und Anwendungsfall können wiederkehrende Daten aus Formularen, Rechnungen oder anderen Unterlagen extrahiert und für den nächsten Prozess vorbereitet werden.
KI NUR DORT, WO SIE SINNVOLL IST
Viele Abläufe lassen sich zuverlässiger mit klaren Regeln automatisieren. KI kommt dort zum Einsatz, wo Inhalte verstanden, eingeordnet, zusammengefasst oder flexibel verarbeitet werden müssen.
KLARE REGELN
Ideal für:
INHALTE VERSTEHEN
Ideal für:
Wir setzen KI nicht ein, weil sie modern klingt – sondern dort, wo sie einen Prozess tatsächlich verbessert.
AUTOMATISIEREN, OHNE KONTROLLE ABZUGEBEN
Bei sensiblen oder wichtigen Schritten kann eine Freigabe durch einen Mitarbeiter vorgesehen werden. Der Prozess wartet dann auf eine Entscheidung und läuft anschließend automatisch weiter.
Automatisierung kann Routine übernehmen, während wichtige Entscheidungen beim Menschen bleiben.
IHRE SOFTWARE SOLL MITEINANDER ARBEITEN
Viele Unternehmen besitzen bereits die richtige Software. Häufig fehlt lediglich die Verbindung zwischen den einzelnen Anwendungen.
Welche Systeme verbunden werden können, hängt von den vorhandenen Schnittstellen und technischen Voraussetzungen ab. Das prüfen wir vor der Umsetzung.
nächster Arbeitsschritt
EIN ASSISTENT FÜR IHRE EIGENEN ABLÄUFE
Solche Assistenten können verschiedene Werkzeuge und Informationen miteinander verbinden und wiederkehrende persönliche Verwaltungsaufgaben vereinfachen.
„Notiere: Angebot Müller bis Freitag fertigstellen.“
Notiz gespeichert
„Erinnere mich Donnerstag um 14 Uhr daran.“
Erinnerung angelegt
„Plane Freitag um 10 Uhr 30 Minuten für das Angebot ein.“
Kalender geprüft und Termin angelegt
NICHT VON DER STANGE
Zwei Unternehmen können dieselbe Software einsetzen und trotzdem völlig unterschiedliche Abläufe haben. Deshalb beginnt eine sinnvolle Automatisierung nicht mit einem Tool, sondern mit dem bestehenden Prozess.
Wir analysieren, wie der Ablauf heute funktioniert und welche Schritte tatsächlich Zeit kosten.
Wir schauen, welche Programme beteiligt sind und welche Schnittstellen zur Verfügung stehen.
Auslöser, Regeln, KI-Schritte, Aktionen und Ausnahmen werden definiert.
Die benötigten Systeme werden miteinander verbunden und der Workflow technisch umgesetzt.
Normale Abläufe, Sonderfälle und mögliche Fehler werden getestet.
Nach dem Start kann die Automatisierung anhand der praktischen Nutzung weiterentwickelt werden.
Nicht möglichst viel automatisieren. Sondern die richtigen Schritte.
VOM MANUELLEN ABLAUF ZUM AUTOMATISIERTEN PROZESS
Ich bin Marius Jung aus Schwäbisch Gmünd. Ich begleite Sie persönlich: von der Prüfung Ihrer Abläufe über Einrichtung und Tests bis zur vereinbarten laufenden Betreuung.
Wir schauen uns gemeinsam an, wie der Ablauf heute funktioniert und wo wiederkehrende manuelle Arbeit entsteht.
Wir bestimmen, welche Schritte automatisiert werden können, welche Systeme beteiligt sind und wo weiterhin ein Mensch benötigt wird.
Die Automatisierung wird aufgebaut, mit den benötigten Systemen verbunden und anhand realistischer Fälle getestet.
Nach der Freigabe wird der Prozess produktiv eingesetzt und kann bei Bedarf weiter optimiert und erweitert werden.
HÄUFIGE FRAGEN
Wiederkehrende digitale Abläufe mit klaren Eingaben und Regeln: zum Beispiel Anfragen sortieren, Daten ins CRM übertragen oder Antwortentwürfe vorbereiten. Fachliche Entscheidungen und unklare Ausnahmen können weiterhin bei einem Mitarbeiter bleiben.
Nein, sofern Ihre vorhandene Software eine geeignete Anbindung zulässt. Ziel ist, die Programme miteinander zu verbinden. Fehlt eine Schnittstelle, prüfen wir zuerst Alternativen wie einen geregelten Datenimport.
Nein. Feste, vorhersehbare Schritte werden mit Regeln automatisiert. KI ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn Informationen aus Freitexten oder Dokumenten herausgearbeitet und eingeordnet werden sollen.
Ja, sofern die Programme geeignete Schnittstellen oder andere verlässliche Datenwege anbieten. So kann etwa eine E-Mail eine Aufgabe im CRM auslösen und anschließend eine Rückmeldung vorbereiten.
Wir legen für bekannte Fehler und Sonderfälle einen eigenen Ablauf fest: etwa den Vorgang anhalten, einen Mitarbeiter informieren oder eine Freigabe anfordern. Welche Fälle so behandelt werden, wird mit Ihnen definiert und getestet.
Ja. Vor vereinbarten Aktionen kann der Ablauf auf eine menschliche Freigabe warten – etwa vor dem Versand einer Antwort, der Weitergabe eines Angebots oder einer Änderung im CRM.
Ja. Zusätzliche Schritte und Systeme können ergänzt werden, wenn die technischen Voraussetzungen passen. Jede Erweiterung wird auf ihre Auswirkungen auf den bestehenden Ablauf geprüft und getestet.
Den Zeitplan legen wir nach der Prozessanalyse und Schnittstellenprüfung fest. Entscheidend sind die Zahl der Schritte und Systeme, die Datenqualität sowie Sonderfälle und Freigaben. Auch benötigte Zugänge müssen vorliegen.
Wir entwickeln die Automatisierungen mit n8n auf gemieteten Servern in Deutschland. Für den gesamten Datenweg zählen zusätzlich die angebundenen Systeme und Anbieter. Deshalb klären wir bei der Konzeption, welche Daten wohin fließen, wer Zugriff erhält und wie Speicherung und Löschung geregelt werden.
Für die Einrichtung zählen Prozessschritte, Systeme, Datenstruktur und Schnittstellen. Sonderfälle, Freigaben und Fehlerbehandlung bestimmen den Testaufwand mit. Hinzu kommen der vereinbarte Betrieb und die Wartung.
Benötigt werden eine Beschreibung des heutigen Ablaufs, die beteiligten Programme und das gewünschte Ergebnis. Konkrete Beispiele und typische Ausnahmen helfen bei der Planung. Wir prüfen die Schnittstellen und stimmen nur die Zugänge ab, die für die Umsetzung nötig sind.
WELCHER PROZESS KOSTET SIE JEDEN TAG ZEIT?
Wir besprechen Ihren häufigsten Anfrageweg, Ihre vorhandenen Systeme und einen sinnvollen ersten Umfang. Danach kennen Sie die nächsten Prüfschritte.